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Schwarzwaldgemeinde Schömberg auf dem Weg zum Glück
SCHÖMBERG, 19.11.2012 Schritt für Schritt zum Glück – unter diesem Motto arbeiten Schömberger Bürger, Gemeinderäte und Verwaltungsmitarbeiter intensiv am Leitbild der Glücksgemeinde. Erstmals tagte am 29. Oktober die Steuerungsgruppe, welche die Ergebnisse der Klausurtagung mit den Glücksforschern Ernst Fritz-Schubert aus Heidelberg und dem Osnabrücker Professor Dr. Hirata mit Leben erfüllen soll. Nach weiteren Treffen im November und Dezember will das Team die Ergebnisse zum Neujahrsempfang am 12. Januar 2013 den Bürgern vorstellen.
Auf die zentrale Frage, was es braucht, damit man als Bürger oder Gast Glück in Schömberg empfinden kann, fanden sich bei der Auftaktklausur im September drei Antworten, nämlich Freiheit, Sicherheit und Sinn. Die Idee, das Leitbild oder Zukunftskonzept über die drei Eckpunkte Freiheit (beteiligen, bewirken, bewältigen), Sinn (beachten, besinnen, bewahren), Sicherheit (bilden, betreuen, beschützen) zu fassen, stammte von Glücksforscher Fritz-Schubert. "Glück oder Lebensfreude stellt sich ein, wenn ich in meinem Handeln das Gefühl von Wirksamkeit habe, andere beteiligen kann oder das Gefühl habe, beachtet zu werden", erläuterte er. Die Teilnehmer erörterten in Kleingruppen, was unter diesen Aspekten getan werden muss, damit sich Glück beim Bürger und Gast einstellt. So warb die Sicherheits-Gruppe dafür, Grundlagen für lebenslanges Lernen zu schaffen, Natur zu bewahren und erlebbar zu machen und als Gemeinde eine bedarfsgerechte Betreuung in allen Lebenslagen zu bieten. Wie das konkret aussehen könnte, erörterte die Steuerungsgruppe Ende Oktober. Natur bewahren heiße beispielsweise, Schömbergs Heilklima zu schützen und aktiv regenerative Energien zu fördern. Zum lebenslangen Lernen zählten konkret spezifische Konzepte für unterschiedliche Altersgruppen und ein Fortbildungsangebot mit Schwerpunkt auf kreativer Lebensgestaltung und Glück. Zudem gelte es, den Schulstandort Schömberg als weiterführende Schule zu erhalten. In den nächsten Treffen werden die formulierten Ziele der Freiheitsgruppe und die der Sinn-Gruppe konkretisiert. Die Freiheits-Gruppe bewertete in der Klausurtagung vor allem das Leben in der Gemeinschaft als hohes Gut. Sie will Ältere aus der Einsamkeit holen, mehr Bürgerbeteiligung ermöglichen und den Bürgern Verantwortung übertragen. Die Sinn-Gruppe schließlich will sich besinnen – auf Werte, aufs Heil und vor allem auf die Mitmenschen. Das Gegenüber Wert schätzen und Werte wie die Natur zu bewahren, lautete ihr Credo. Damit finden sich auch einige Ergebnisse der Bürgerbefragung im Leitbild wieder. Diese hatten unter anderem Heimatverbundenheit, Naturliebe, Familie und Verbundenheit zu den Menschen als wichtig in ihrem Leben bezeichnet. Wenn alle Punkte ausgearbeitet sind, werden sie den Bürgern zur Diskussion gestellt. Für den Moderator und Prozessbegleiter Ernst Fritz-Schubert gleicht die Erstellung des Leitbilds dem Lösen eines 10.000 Teile-Puzzles. „Erst werden die Ecken gesetzt, dann die Ränder definiert und zum Schluss der Inhalt gefüllt. Dabei trägt jeder Bürger ein Puzzlestück zum Glück bei. “Vereinzelte Glückgefühle stellen sich freilich schon bei der Arbeit am Leitbild ein: die positive Atmosphäre, die gehaltvollen Diskussionen und den wertschätzende Umgang loben alle Beteiligten. Hintergrund SchömbergDie 1176 erstmals urkundlich erwähnte Schwarzwaldgemeinde Schömberg zählt zum Landkreis Calw, hat 8.520 Einwohner und besteht aus den fünf Teilorten Schömberg, Bieselsberg, Langenbrand, Oberlengenhardt und Schwarzenberg. Schömberg umfasst eine Fläche von 3.722 ha, ist ein heilklimatischer Kurort und ein wichtiges Dienstleistungszentrum zwischen Enz und Nagold. Dementsprechend sind Dienstleistungen neben Tourismus und Gewerbe ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Bettina Mettler ist seit 2007 Bürgermeisterin der Gemeinde. Weitere Infos: www.gluecksgemeinde-schoemberg.de . Gemeinde Schömberg Bürgermeisterin Bettina Mettler Lindenstr. 7 75328 Schömberg Die vollständige Pressemitteilung finden Sie HIER zum Download. Weitere Auskünfte über: Pressekontakt: Evelyn Foerster Leiterin Haupt- und Personalamt Telefon 07084/ 14-520 e.foerster@schoemberg.de
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 Bürgermeisterin Bettina Mettler auf dem Zukunftsforum in Königstein/Ts.mit ( v.l.n.r.): Dr. Norbert Brühl, PricewaterhouseCoopers Luxembourg, Bernd Kolb, Innovationscoach und deutscher Unternehmer des Jahres 1998 sowie Thomas Wedewer, Universal-Investment-Gesellschaft mbH.

 Blick in den Vortragssaal

 Bürgermeisterin Bettina Mettler bei ihrem Vortrag in Bad Herrenalb. Foto: Ralf Stieber |
Nachhaltig wirtschaften und investieren
Bürgermeisterin Bettina Mettler präsentiert Schömbergs Glückskonzept bei Zukunftsforen in Hessen und Bad Herrenalb
SCHÖMBERG, 7.11.2012 - Was haben Kirche und Investmentgesellschaft, Bad Herrenalb und Königstein im Taunus gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Auf den zweiten einen Gast aus dem Schwarzwald: Bürgermeisterin Bettina Mettler stellte bei hochrangig besetzten Veranstaltungen das Glückskonzept der Gemeinde vor und stieß damit auf großes Interesse.Nachhaltig wirtschaften und investieren – welche Verantwortung haben Staat, Gesellschaft und Kapitalmärkte? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Zukunftsforums für institutionelle Investoren, zu dem sich am 23. und 24. Oktober in Königstein im Taunus rund 120 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Anlage trafen. Eingeladen hatte Universal-Investment, mit einem verwalteten Vermögen von rund 144 Milliarden Euro, mehr als 1000 Publikums- und Spezialfondsmandaten und 430 Mitarbeitern die größte unabhängige Kapitalanlagegesellschaft (KAG) im deutschsprachigen Raum. Mit dem Ziel, die Investmentwelt von morgen neu zu denken, wurden regulatorische Rahmenbedingungen und Erfolgskriterien der Kapitalanlage ebenso diskutiert wie alternative Anlagestrategien und Investmentprinzipien. Die Impulsreferate der Konferenz hielten der ehemalige Wirtschaftsminister Wolfgang Clement und Prof. Dr. Jürgen Stark, früheres Direktoriums-Mitglied der Europäischen Zentralbank. Bernd Kolb, Innovationscoach und Unternehmer des Jahres 1998, referierte zum Nachhaltigskeitskodex der deutschen Unternehmen. Schömbergs Bürgermeisterin Bettina Mettler, die einzige Vertreterin einer öffentlichen Verwaltung, stellte das Glückskonzept der Schwarzwaldgemeinde vor. Ihr Credo "Mehr Glück statt mehr Wachstum" stieß auf reges Interesse. Die Finanzexperten ermutigten den exotischen Gast, Schömberg zu profilieren als Magnet für Unternehmen und Bürger, die nachhaltig leben und arbeiten wollen. Diesen Impuls nimmt Bettina Mettler gerne mit. "Einen Mäzen für Schömberg habe ich in Hessen zwar nicht gefunden, dafür aber die Bestätigung, dass der Finanz- und Anlagenmarkt durchaus für alternative Konzepte offen ist", zog sie Resümee. Sie berichtete, die renommierte Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers habe spontan Unterstützung bei einer Evaluierung des Nachhaltigkeitskonzepts zugesagt. Mit anderem Hintergrund aber ähnlichem Ziel, nämlich der Suche nach einer neuen Wirtschaftsordnung, trafen sich Politik- und Wirtschaftswissenschaftler, Kirchenvertreter und engagierte Laien zur Tagung der Evangelischen Akademie Baden mit dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt und der Evangelischen Arbeitnehmerschaft in Bad Herrenalb. Die Evangelische Akademie Baden ist eine Einrichtung der Evangelischen Landeskirche in Baden. Sie wurde 1947 gegründet und gilt als Stätte der freien Begegnung und des offenen Dialogs verschiedener Gruppen und Auffassungen. Sie will die Beziehung christlichen Glaubens zu Fragen der modernen Kultur und Gesellschaft, der Berufs- und Alltagswelt klären und darstellen. Dazu veranstaltet sie Tagungen, Seminare und Workshops. "Solidarisch wirtschaften. Gibt es eine Ökonomie, die dem Gemeinwohl dient?" lautete hier die zentrale Fragestellung. Die gesuchte "neue Ordnung" sollte die Kriterien der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit besser erfüllen als das heute übliche Wirtschaften unter dem angeblich unverzichtbaren Wachstumspostulat. Hier fiel Bettina Mettler die Aufgabe des Eröffnungsvortrages zu, in ihrer Funktion als Bürgermeisterin der ersten und einzigen Glücksgemeinde Deutschlands. Unter dem Titel "Glückliche Kommune. Eine Gemeinde auf der Suche nach dem Bruttonationalglück" stellte die Bürgermeisterin die Idee vor und schilderte Schömbergs Wege und gelegentliche Irrwege zum Glück. Hintergrund Schömberg Die 1176 erstmals urkundlich erwähnte Schwarzwaldgemeinde Schömberg zählt zum Landkreis Calw, hat 8.520 Einwohner und besteht aus den fünf Teilorten Schömberg, Bieselsberg, Langenbrand, Oberlengenhardt und Schwarzenberg. Schömberg umfasst eine Fläche von 3.722 ha, ist ein heilklimatischer Kurort und ein wichtiges Dienstleistungszentrum zwischen Enz und Nagold. Dementsprechend sind Dienstleistungen neben Tourismus und Gewerbe ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Bettina Mettler ist seit 2007 Bürgermeisterin der Gemeinde. Weitere Infos: www.gluecksgemeinde-schoemberg.de Gemeinde Schömberg Bürgermeisterin Bettina Mettler Lindenstr. 7 75328 Schömberg Die vollständige Pressemitteilung als PDF finden Sie HIER zum Download. Weitere Auskünfte über: Pressekontakt: Ingrid Harms Touristik und Kur Telefon 07084/ 14-446 harms.tuk@schoemberg.de |
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 Fachvortrag Prof. Ulrich Giesekus 20.7.2012 Durchweg gut besucht waren die Expertenvorträge am Abend, die neueste Erkenntnisse der Glücksforschung und der positiven Psychologie vermittelten.

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Jeder ist seines Glückes Schmied
Schömberg, 24. Juli 2012 - Eine ganze Woche voller Glück gönnte die kleine Schwarzwaldgemeinde Schömberg sich und ihren Gästen vom 15. bis 22. Juli. Mit einem bunten Programm aus Vorträgen, Workshops, Vergnügen und Entspannung rund ums Thema begeisterte die 3. Glückswoche in Schömberg einige Tausend Besucher.
Die Glückswoche zählt zu den Höhepunkten im Jahreslauf von Schömberg, das seit 2009 das Label "Glücksgemeinde" trägt. Die Kommune will künftig das Glück ihrer Bürger in den Mittelpunkt ihrer Entscheidungen stellen. Sie sollen nicht nur mit Blick auf Wirtschaftlichkeit und Finanzierung getroffen werden, sondern vor allem unter dem Aspekt, was den Bürgern nachhaltig ein glücklicheres Leben ermöglicht. Als Vorbild dafür dient das Königreich Bhutan im Himalaya, das als erste Nation das Streben nach Glück im Grundgesetz verankerte. Wie das konkret aussieht in dem kleinen Himalaya-Staat, berichtete der Honorarkonsul von Bhutan, Dr. Wolfgang Pfeiffer. "Glück kann man nicht verordnen und schon gar nicht per Gesetz. Aber man kann die Rahmenbedingungen entwickeln" - das gelte für Bhutan wie für Schömberg, so der Bietigheimer Chirurg. Die Bhutaner bauten ihr Glück auf die vier Pfeiler Wirtschaft (keiner soll Hunger leiden, kostenlose Ausbildung und ärztliche Versorgung), Kultur (Gesellschaft ohne Aggression, aber mit Anteilnahme und Respekt), Natur (Schutz vor Zerstörung jeder Art) und Staatsführung (regelmäßige Überprüfung). Nach Pfeiffers Eindruck wird der starke Glaube der Bevölkerung und die tief verwurzelte Kultur das Volk davor bewahren, mit der Öffnung nach außen seine Seele zu verlieren. Dass der Referent spürbar mit dem Land verbunden ist, gab dem Vortrag viel Tiefe und berührte vor allem auch die Zuhörer, die im Rahmen der Partnerschaft mit Schömberg schon selbst in Bhutan waren. Das Motto der Glückswoche "Mehr Qualität als Quantität – wie Sie mehr Lebensqualität in den Alltag bringen" war Ausgangspunkt einer Podiumsdiskussion mit Glücksexperten. Weil Veränderungen am besten früh beginnen, setzte der mittlerweile pensionierte Heidelberger Oberstudiendirektor Ernst Fritz-Schubert das Glück einst auf den Stundenplan. Seine Erkenntnis: Obwohl 63 Prozent der deutschen Bevölkerung glauben, das Glück falle vom Himmel, trifft das nur für einen winzigen Teil zu. Stattdessen könne jeder etwas dafür tun, sei jeder einzelne der Schmied seines Lebensglücks. Dabei, so mahnte Dr. Karlheinz Ruckriegel, Professor für Makroökonomie, gelte der Maximierungsgedanke "je mehr, desto besser" nicht mehr. Statt Leistungsdenken und BIP-Wachstum müssten andere Werte her und schon in der Schule Lebenskompetenz, Lebensfreude und Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden. Aus der Glücksgemeinde berichtete Bürgermeisterin Bettina Mettler von der Herausforderung, die Menschen dafür zu sensibilisieren, dass sie sich verantwortlich fühlen für "ihr" Glück und das Allgemeinwohl. Am Ende war sich die Runde einig: ohne Engagement geht nichts, Glück will angepackt und gestaltet werden. In wie vielen verschiedenen Formen das möglich ist, zeigt ein Streifzug durch das Programm der Glückswoche. Beim kreativen Kinderglück malten und experimentierten die Kleinen, Mutige wagten einen Bungee-Sprung und viele freuten sich über ein Schnäppchen beim "Einkaufsglück". Die österreichische Band Global Kryner begeisterte mit schrägen Tönen und das Schömrock-Festival rockte Alt und Jung. Wie man sich persönliche Glücksmomente schafft, zeigten Schnupperkurse in QiGong, Akupressur und Glückstrommeln, geführte Kräuterwanderungen und Meditationen. Eine treue Fangemeinde baute sich Glücksforscherin Simone Langendörfer mit ihren gleichermaßen gehaltvollen wie unterhaltsamen Workshops und Vorträgen zur Stressbewältigung auf. "Ich habe hier ein tolles, offenes Publikum erlebt“, erzählt sie. „Die haben alle schon den ersten Schritt zum Glück gemeistert." Durchweg gut besucht waren auch die Expertenvorträge am Abend, die neueste Erkenntnisse der Glücksforschung und der positiven Psychologie vermittelten. Den Abschluss bildete das zentrale Glücksfest auf dem Lindenplatz mit Tanzvorführungen und kulinarischen Angeboten der Schömberger Vereine. Wie für Christen Glück empfunden werden kann, bringt die im Kurpark am Sonntag, 22. Juli aufgestellte Sonnenuhr mit dem Psalmvers "Meine Zeit liegt in deinen Händen" zum Ausdruck. "Glück ist erlernbar, wenn man etwas tut dafür", heißt das Fazit der Glückswoche. Diese Erkenntnis hat Schömberg schon verinnerlicht. "Wir freuen uns, dass trotz des wechselhaften Wetters so viele Besucher kamen und hoffen, dass jeder ein Stückchen Glück mitgenommen hat und gerne wiederkommt", resümierte Bürgermeisterin Bettina Mettler. Sie habe schon viele positive Rückmeldungen erhalten und sei sich sicher, dass das verschlankte, aber gezieltere Programmangebot mit wertvollen Tipps zur erfolgreichen Bewältigung des Alltags sich bewährt hat. Projektleiter Olaf Späth bilanziert ein stark gestiegenes Teilnehmerinteresse bei den Workshops und Abendvorträgen. "Ein tolles Programm, das alle Facetten des Glücks erfasst. Ich habe sämtliche Vorträge und Workshops besucht. Wie komplex das Thema Glück ist, habe ich erst hier verstanden", fasste Besucherin Susanne Kaiser aus Nussloch ihre Eindrücke zusammen. Sie erfuhr auf der CMT von der Glückswoche. "Ich war das erste, aber bestimmt nicht das letzte Mal da", sagt sie. Die nächste Chance dazu hat sie 2014, wenn es in Schömberg wieder heißt "zum Glück nach Schömberg". Hintergrund Schömberg Die 1176 erstmals urkundlich erwähnte Schwarzwaldgemeinde Schömberg zählt zum Landkreis Calw, hat 8.520 Einwohner und besteht aus den fünf Teilorten Schömberg, Bieselsberg, Langenbrand, Oberlengenhardt und Schwarzenberg. Schömberg umfasst eine Fläche von 3.722 ha, ist ein heilklimatischer Kurort und ein wichtiges Dienstleistungszentrum zwischen Enz und Nagold. Dementsprechend sind Dienstleistungen neben Tourismus und Gewerbe ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Bettina Mettler ist seit 2007 Bürgermeisterin der Gemeinde.. Gemeinde Schömberg Bürgermeisterin Bettina Mettler Lindenstr. 7 75328 Schömberg Die Pressemitteilung finden Sie HIER zum Downloaden. Pressekontakt: Ingrid Harms Touristik und Kur Telefon 07084/ 14-446 harms.tuk@schoemberg.de |
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3. Schömberger Glückswoche – eine ganze Woche voller GLÜCK
SCHÖMBERG, 2. Juli 2012 - Die „Schömberger Glückswoche“ geht in die dritte Runde. Vom 15. bis zum 22. Juli dreht sich in der kleinen Schwarzwaldgemeinde wieder alles um das Thema GLÜCK. Natürlich ist klar, dass man GLÜCK nicht einfach verordnen kann. Aber man kann viel darüber lernen, es neu entdecken, erleben und intensiv wahrnehmen. Die Glückswoche 2012 steht unter dem Motto „Mehr Qualität statt Quantität – Wie Sie mehr Lebensqualität in Ihren Alltag bringen“. Und diesem Thema widmen sich wieder zahlreiche renommierte Experten und Glücksforscher in vielen kostenlosen Workshops und Vorträgen. Dazu gibt es wie immer ein buntes musikalisches und kulinarisches Rahmenprogramm. Am 15. Juli startet das Programm ab 12.00 Uhr auf der Kurhausterrasse mit unseren musikalischen Highlights, kulinarischen Köstlichkeiten und dem schon traditionellen Kinderkulturtag der Schömberger Kindertagesstätten. Ganz Mutige können diesen ersten Tag mit einem „Sprung ins Glück“ auf dem Parkplatz des EDEKA-Marktes beginnen. Der Bungee-Jump aus schwindelerregender Höhe ist eine Aktion der Schömberger Einzelhändler, die an diesem Sonntag ihre Geschäfte von 13 – 18 Uhr geöffnet haben und viele spezielle Angebote zur Glückswoche bereithalten. Als Rahmenprogramm gibt es auf der autofreien Hugo-Römpler-Straße, entlang der Liebenzeller- und Lindenstraße Kutschfahrten, Kinderschminken, Hüpfburg, Kinderkarussell, Handmassagen und natürlich Musik und kulinarische Köstlichkeiten. Das Besondere an der Schömberger Glückwoche ist, dass man nicht nur glückliche Stunden verbringen und seine ganz persönlichen Glücksmomente erleben kann – das kann man bei jedem anderen Festival auch. In Schömberg kann man sich ganz intensiv mit dem Thema GLÜCK auseinandersetzen. Man kann lernen, was uns Menschen glücklich macht und was jeder einzelne zu seinem persönlichen Glück beitragen kann. Zur Beantwortung der Frage, wie wir unser Leben gestalten können, um glücklicher zu werden, haben wir namhafte Glücksexperten und Glücksforscher, Psychologen, Lehrer und Wissenschaftler eingeladen. Die Podiumsdiskussion am Eröffnungstag und die Workshops und Fachvorträge während der ganzen Woche eröffnen neueste Erkenntnisse der Glücksforschung und der Positiven Psychologie. Ergänzt werden die Fachvorträge durch Bewegungs- und Körpererfahrungsangebote an den Vor- und Nachmittagen, wie zum Beispiel Qigong, Meditation, Akupressur oder Glückstrommeln. Den Abschluss der 3. Schömberger Glückswoche bildet unser großes Glücksfest am 21./22. Juli auf dem Lindenplatz mit viel Musik und Bewirtung durch die örtlichen Vereine. Ergänzend zur Glückswoche finden dieses Jahr erstmalig die Schömberger Tage der Fotografie mit vielen Workshops, zwei Fotowettbewerben und der Fotoausstellung „Das Glück hat viele Gesichter“ von Christian Popkes und Friedrun Reinhold im Rathaus und im Kurmuseum „Haus Bühler“ statt. Alle Einzelheiten finden Sie unter www.tagederfotografie.de Darüber hinaus ist vom 13. - 23. Juli die Glaskunstaustellung „Traumwelten“ von Dieter Schafranek im Kurhaus Schömberg zu sehen. Weitere Informationen: www.glueckswoche.de Hintergrund Schömberg - Die Glücksgemeinde im Nordschwarzwald Auf sonniger, waldumgrenzter Höhe, zwischen der Hesse-Stadt Calw und der Goldstadt Pforzheim, liegt auf 650 m Höhe der Heilklimatische und Kneipp-Kurort Schömberg mit dem Luftkurort Langenbrand, den staatlich anerkannten Erholungsorten Oberlengenhardt und Schwarzenberg sowie dem Ferienort Bieselsberg. Schömberg ist bekannt für seine gute Luft und freut sich, Ihnen Glücksmomente erlebbar zu machen. Seit November 2009 ist es offiziell: Schömberg im Nordschwarzwald ist Deutschlands erste und einzige „Glücksgemeinde“. Glück ist erst dann richtig schön, wenn man es teilen und verteilen kann. Und das ist das Ziel der Glücksgemeinde: Einheimische und Gäste sollen glücklich sein und sich rundum wohlfühlen. Natürlich ist klar, dass man Glück nicht einfach verordnen kann. Aber man kann viel darüber lernen und entdecken. Schömberg im Schwarzwald und Bhutan im Himalaja. Wie passt das zusammen? Neben guter Luft und unberührter Natur verbindet die Gemeinde und das Königreich etwas ganz besonderes – nämlich das GLÜCK. Seit 2010 sind Bhutan und Schömberg ”Glückspartner". Alles begann mit der ersten Schömberger Glückswoche, zu der die Glücksgemeinde eine offizielle Delegation aus dem Land des Donnerdrachen begrüßen durfte. Die sechs Tänzer, eine Sängerin und zwei Repräsentanten eroberten schnell die Herzen der Schömbergerinnen und Schömberger. Aber auch die Besucher waren beeindruckt von den traditionellen Tänzen und Gesängen sowie den Vorträgen über Bhutan und das in der Verfassung verankerte „Bruttonationalglück“. Im Oktober 2010 gab es eine offizielle Einladung zu einem Gegenbesuch nach Bhutan, der Bürgermeisterin Bettina Mettler unter Begleitung ihres Marketingmanagers und zwei Vertretern aus dem Gemeinderat folgte. Seither ist eine Partnerschaft entstanden, in der es um kulturellen Austausch und um das Thema GLÜCK geht. Die Pressemitteilung finden Sie HIER zum Downloaden. Pressekontakt: Glücksgemeinde Schömberg Olaf Späth Touristik und Kur Telefon: 07084/14 443 o.spaeth@schoemberg.de
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Schömberg entwickelt einen Werteindex für die Glücksgemeinde
SCHÖMBERG, 25. Juni 2012 - Nachhaltige Lebensqualität schaffen – diese Prämisse gilt für Rio wie für Schömberg. Während die UN-Konferenz in Brasilien globale Lösungen suchte, beschäftigten sich Kommunalpolitiker, Kirchen- und Rathausvertreter in der Glücksgemeinde Schömberg damit, wie man nachhaltige Lebensqualität vor Ort schafft.
Wie kann Schömberg sein Glückskonzept noch besser im Ort verankern und wie sehen die nächsten Schritte für die Umsetzung aus? Das waren die zentralen Fragen, mit denen sich das aktuelle Schömberger Glückposium beschäftigte. Bürgermeisterin Bettina Mettler hatte am 20. Juni ins Rathaus geladen und Gemeinde- und Ortschaftsräte, Vertreter der Kirchen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung kamen und diskutierten leidenschaftlich. Nicht ohne am Ende handfeste Ergebnisse zu präsentieren. Gemeinsam verabschiedete die Steuerungsgruppe, dass als nächster Schritt ein Glücks- und Werteindex erstellt wird. Dafür sollen Leitlinien und Leitsätze erarbeitet werden. Diese machen dann wie eine Art „Verfassung der Gemeinde“ Aussagen dazu, was Schömberg als Glücksgemeinde auszeichnet und woran man das Glück in Schömberg erkennt. "Ein solcher Handlungsleitfaden ist wichtig als Richtschnur für nachhaltige Entscheidungen", unterstrich Bürgermeisterin Mettler. Damit der Werteindex auf einer breiten Basis steht, müssen möglichst viele Wertevorstellungen einfließen. Deshalb sollen sich an der Ausarbeitung des Glücks- und Werteindexes Bürger, Vertreter von Kirchen und Vereinen, Gemeinde- und Ortschaftsräte und die Verwaltung beteiligen. Eine zweitägige Klausurtagung am 21. und 22. September wird ganz im Zeichen des Leitbilds stehen. Neben der Festschreibung eines Glücks- und Werteindexes soll die Projektgruppenarbeit weiter vorangetrieben werden. Schließlich wartet ein Katalog mit 23 strategischen Zielen und 83 Einzelmaßnahmen auf seine Umsetzung in den Lebensalltag. Weil alles auf einmal für einen Ort mit 8500 Einwohnern doch ein bisschen zuviel wäre, einigte man sich darauf, die drei Projekte Bürgerservice, Vereinsnetzwerk und Ortsverschönerung abzuschließen, bevor man sich neuen Themen zuwendet. Die größte Herausforderung sieht Bürgermeisterin Bettina Mettler darin, das Interesse der Bevölkerung zu wecken und lebendig zu halten. "Schömberg hat sich eine Vision gegeben und ein Ziel gesetzt – jetzt gilt es, die Bürger in diesem Prozess immer wieder mitzunehmen", sagte sie. Vor dieser Aufgabe steht jeder, der nachhaltig etwas verändern möchte. Das wusste die Bürgermeisterin von der dreitägigen Uno-Konferenz in New York im Frühjahr zu berichten, an der sie auf Einladung des Bhutaner Premierministers teilgenommen hatte. Zu dem Königreich im Himalaya bestehen seit 2010 freundschaftliche Beziehungen. Als erste Nation, die das Streben nach Glück im Grundgesetz festgeschrieben hat, stand Bhutan Pate für das Glück in Schömberg. Hintergrund Schömberg Die 1176 erstmals urkundlich erwähnte Schwarzwaldgemeinde Schömberg zählt zum Landkreis Calw, hat 8.520 Einwohner und besteht aus den fünf Teilorten Schömberg, Bieselsberg, Langenbrand, Oberlengenhardt und Schwarzenberg. Schömberg umfasst eine Fläche von 3.722 ha, ist ein heilklimatischer Kurort und ein wichtiges Dienstleistungszentrum zwischen Enz und Nagold. Dementsprechend sind Dienstleistungen neben Tourismus und Gewerbe ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Bettina Mettler ist seit 2007 Bürgermeisterin der Gemeinde. Weitere Infos: www.schoemberg.de ; www.gluecksgemeinde-schoemberg.de . Gemeinde Schömberg Bürgermeisterin Bettina Mettler Lindenstr. 7 75328 Schömberg Die PDF der Pressemitteilung finden Sie hier zum DOWNLOAD . Pressekontakt: Ingrid Harms Touristik und Kur Telefon 07084/ 14-446 harms.tuk@schoemberg.de
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 Schömbergs Bürgermeisterin Bettina Mettler (li.) mit Bhutans Premierminister Jigmi Y. Thinley (re.)

 Workshop UNO-Konferenz: Premierminister Jigmi Y. Thinley (re.) besucht die Planungsgruppe, in der auch BM Bettina Mettler aktiv mitarbeitet.

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Schömberg trifft das Glück der Welt
Die kleine Schwarzwaldgemeinde Schömberg gehört zu den Glücklichen, die am ökonomischen Welt-Leitbild der UNO mitgestalten dürfen
SCHÖMBERG, 2. Mai 2012 - Eigentlich wollte Bettina Mettler ihrem Ort ein Patentrezept für Glück mitbringen, doch das gibt’s nicht einmal in New York. Aber Schömbergs Bürgermeisterin kam dennoch gestärkt zurück von der UNO-Glückskonferenz, denn sie fand sich dort in bester Gesellschaft mit dem Rest der Welt, welche engagiert nach neuen Wegen für das nationale Wohlergehen sucht und das Glück erforscht. Mehr als 600 internationale Teilnehmer waren der Einladung Bhutans zur UNO-Konferenz „Glück und Wohlbefinden: Definition eines neuen ökonomischen Paradigmas“ nach New York gefolgt. Das Königreich im Himalaya erhebt seit Jahrzehnten das Bruttonationalglück alternativ zum Bruttoinlandsprodukt und schrieb 2008 als erste Nation das Streben nach Glück in seinem Grundgesetz fest. Zu den Konferenzteilnehmern zählten namhafte Wissenschaftler, ranghohe Politiker und Vertreter von NGOs und – auf persönliche Einladung des Premierministers von Bhutan – die deutsche Bürgermeisterin aus dem Nord-Schwarzwald. Schömberg und Bhutan sind seit 2010 „Glückspartner“. Die Partnerschaft, die mit einem Besuch aus dem Himalaya anlässlich der ersten Schömberger Glückswoche begann, hat sich längst zu einer guten Freundschaft ausgewachsen. Nach dem Vorbild Bhutans will Schömberg das Glück seiner Bürger in den Mittelpunkt seiner Entscheidungen stellen. Harte und weiche Standortfaktoren sollen so gestaltet werden, dass Glücksempfinden für jede und jeden individuell erlebbar wird. Langfristig sollen Entscheidungen des Gemeinderates nicht nur nach finanziellen Aspekten getroffen werden, sondern vor allem unter dem Aspekt, was den Bürgern nachhaltig ein glücklicheres Leben ermöglicht. In einem ersten Schritt wurden dazu im vergangenen Jahr sämtliche Bürger Schömbergs befragt, welche Stärken und Schwächen sie in ihrem Ort sehen und was für sie zum persönlichen Glück beiträgt. So ist persönliches Glück für die Schömberger eng mit der Familie, der Natur, Gesundheit und dem Gemeinschaftserlebnis verbunden. Die Ergebnisse mündeten in eine zweimonatige Projektgruppenarbeit, bei der 23 strategische Ziele und 83 Einzelmaßnahmen erarbeitet wurden. Als konkrete Ziele wurden die Ausweitung eines Bürgerservices ebenso angegeben wie die Verschönerung des Ortbildes und die Fokussierung des Marketings auf die Bereiche Natur und Wald. Ein großes Anliegen war auch die Schaffung eines nachhaltigen Energiekonzeptes. Die Aufgaben sollen nun nach und nach angepackt werden. Im Juni beim nächsten Treffen (Glückposium) mit Gemeinde- und Ortschaftsräten soll beraten werden, wie das Schömberger Glückskonzept noch besser im Ort verankert werden kann. Kein einfacher Weg. Doch „die UNO-Konferenz hat gezeigt, dass Glück ein global wichtiges Thema ist und Schömberg ist ganz vorne mit dabei“, freut sich Bürgermeisterin Bettina Mettler. Dass vor ihrer Schwarzwaldgemeinde noch ein langer Weg liegt, frustriert sie nicht: „Auch die anderen sind noch nicht am Ziel, aber immerhin sind wir gemeinsam auf dem Weg.“ Als nächstes Highlight im Terminkalender der Gemeinde steht vom 15. bis 22. Juli 2012 die dritte Schömberger Glückwoche an. Die Besucher erwartet bei kostenfreiem Eintritt eine ganze Woche voller Glück mit Vorträgen, Workshops und Diskussionen, Unterhaltung und Musik. Erwartet werden unter anderem der Makroökonomie-Professor Karlheinz Ruckriegel, Wirtschaftspsychologe Erich H. Witte, Glücksforscherin Professor Dr. Barbara Fischer, Autor Wolff Horbach und Oberstudiendirektor a. D. Ernst Fritz Schubert, der schon 2007 das Schulfach Glück an einer Heidelberger Schule einführte. Und natürlich ist das Königreich Bhutan vertreten: Honorarkonsul Dr. Wolfgang Pfeiffer berichtet über das Geheimnis des Glücks im Himalaya-Staat und seine medizinische Arbeit vor Ort. Ausführliche Infos zu Glückswoche unter www.glueckswoche.de. Hintergrund Schömberg Die 1176 erstmals urkundlich erwähnte Schwarzwaldgemeinde Schömberg zählt zum Landkreis Calw, hat 8.520 Einwohner und besteht aus den fünf Teilorten Schömberg, Bieselsberg, Langenbrand, Oberlengenhardt und Schwarzenberg. Schömberg umfasst eine Fläche von 3.722 ha, ist ein heilklimatischer Kurort und ein wichtiges Dienstleistungszentrum zwischen Enz und Nagold. Dementsprechend sind Dienstleistungen neben Tourismus und Gewerbe ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Bettina Mettler ist seit 2007 Bürgermeisterin der Gemeinde. Weitere Infos: www.schoemberg.de; www.gluecksgemeinde-schoemberg.de. Hintergrund UNO-Konferenz Auf persönliche Einladung des bhutanesischen Premierministers Jigmi Y. Thinley nahm Schömbergs Bürgermeisterin Bettina Mettler im April an der UNO-Konferenz über Glück als Indikator eines neuen Wirtschaftsparadigmas teil. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hielt die Eröffnungsrede, Costa Ricas Präsidentin Laura Chinchilla gab sich ebenso die Ehre wie Nobelpreisträger Joseph Stiglitz. Insgesamt 68 Nationen haben Bhutan signalisiert dass sie den Vorstoß zu einer neuen Wirtschaftsordnung befürworten. Im Ergebnis der Konferenz wird ein Bericht an den Generalsekretär der Vereinten Nationen verfasst. Die Vorschläge fließen außerdem in den Rio+20 Prozess Gemeinde Schömberg Bürgermeisterin Bettina Mettler Lindenstr. 7 75328 Schömberg Die PDF der Pressemitteilung finden Sie hier zum DOWNLOAD . Fotos und die internationale Presse-Abschlussmeldung der Konferenz mailen wir Ihnen auf Anfrage gern zu. Weitere Auskünfte über: Pressekontakt: Ingrid Harms Touristik und Kur Telefon 07084/ 14-446 harms.tuk@schoemberg.de |
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Glückswoche |

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Weihnachtsglück |


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