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Was erledige ich wo?

Feuerbestattung beantragen

Bei der Feuerbestattung wird der Verstorbene nach der Trauerfeierlichkeit mit dem Sarg eingeäschert. Die Urne wird im Allgemeinen 10 bis 14 Tage nach der Trauerfeier beigesetzt.

Mitarbeiter
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Mitarbeiter
Voraussetzungen
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Voraussetzungen

Sie möchten eine verstorbene Person einäschern lassen.

Verfahrensablauf
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Verfahrensablauf

Die Erlaubnis zur Feuerbestattung erteilt die Gemeinde des Einäscherungsortes. Sind Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod vorhanden, ist die Todesart ungeklärt oder handelt es sich um die Leiche einer unbekannten Person, wird die Erlaubnis erst erteilt, wenn die Staatsanwaltschaft oder das Amtsgericht die Feuerbestattung schriftlich genehmigt hat.

Erforderliche Unterlagen
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Erforderliche Unterlagen
  • ausdrückliche Verfügung des Verstorbenen oder - falls eine solche nicht vorliegt - der nächsten Verwandten
  • Todesbescheinigung (bei Sterbefällen außerhalb des Landes Baden-Württemberg: Sterbeurkunde)
  • Bescheinigung eines zuständigen Arztes, dass er bei der Untersuchung der Leiche keine Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod festgestellt hat

Hinweis: Die Untersuchung der Leiche ist von einem anderen Arzt als demjenigen, der die Leichenschau durchgeführt hat, vorzunehmen. Über die zuständigen Ärzte können die Landratsämter oder die Stadtverwaltungen der Stadtkreise Auskunft geben, die für den Sterbeort beziehungsweise Einäscherungsort zuständig sind.

Kosten/Leistung
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Kosten/Leistung
Leistung Verwaltungsgebühr
Beisetzung von Aschen 210,00 €
   
Urnenreihengrab
 
408,00 € (Nur für eine Person, Laufzeit 20 Jahre, nicht verlängerbar)
Urnenwahlgrab

 
1.300,00 € (Zwei Urnenbestattungen, Laufzeit 30 Jahre, eventuell verlängerbar)
   
Verlängerung Urnenwahlgrab
 
43,33 € / Jahr
 
   
Auswärtigenzuschlag
 
von 50 % auf Urnenbeisetzung und Grabkosten
   
Aussegnungshalle 300,00 €
Aufbahrungsraum / Kühlzelle 150,00€
 
   
Beisetzung in anonymer Urnengemeinschaftsgrabstätte 160,00 €
 
   
Auflösen eines Urnengrabes 210,00 €
   
   
Sonstiges
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Sonstiges

Hat der Verstorbene die Feuerbestattung ausdrücklich verfügt, ist seinem Wunsch zu entsprechen. Hat er sie abgelehnt, ist eine Einäscherung unzulässig.

Eine handschriftliche Verfügung kann beispielsweise wie folgt lauten: "Ich, (Vor- und Nachname), wünsche nach meinem Tode feuerbestattet zu werden. Ort, Datum, Unterschrift."

Fehlt diese letztwillige Anordnung zur Feuerbestattung, können die nächsten Angehörigen eine entsprechende Verfügung treffen.

Rechtsgrundlage
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Rechtsgrundlage
Zugehörigkeit zu
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Zugehörigkeit zu

Glücksgemeinde
Schömberg im Schwarzwald
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